Die wichtigsten Lederarten auf einen Blick: von Wild- bis Nappaleder

Die wichtigsten Lederarten auf einen Blick: von Wild- bis Nappaleder

Glattleder & Rauleder – die zwei Arten von Leder

Bei Leder wird grundsätzlich zwischen Glattleder und Rauleder unterschieden. Im Folgenden erklären wir die beiden Varianten im Detail:

  •  Glattleder: Bei diesem Leder wird die äussere Hautseite verarbeitet. Glattleder wird nochmals in gedecktes und feines Glattleder unterschieden. Gedecktes Glattleder wird mit einer dicken Farbschicht versehen, welche die Oberfläche unempfindlich macht, während feines Glattleder besonders weich aber deutlich empfindlicher ist.
  •  Rauleder: Leder mit einer aufgerauten Innenseite wird als Rauleder bezeichnet. Dazu zählt zum Beispiel Nubuk-Leder oder Veloursleder. Typisch für Rauleder ist die geschmeidige und schöne Struktur, welche jedoch weniger Pflegeleicht ist, als Glattleder.

    Trend-Tipp: Das Glattleder bekommt dieses Jahr einen ganz neuen Anstrich, indem die klassische Biker-Jacke in mutigen Statement-Farben getragen wird. Pink oder doch grün? Zu bunt gibt`s nicht

Das kleine Leder-ABC

 Bei den verschiedenen Arten von Leder ist es nicht einfach, den Durchblick zu bewahren. Deshalb haben wir die spannendsten und hochwertigsten für dich zusammengefasst. Welches Leder magst du persönlich am liebsten?

Aalleder

Schon die Inuit stellten auf der Haut des Tiefseeaals Leder her. Typisch für die Optik sind die Längsstreifen in der Rückenmitte. Das geschmeidige Leder des Tiefseeaals wird jedoch sehr selten verwendet. Häufiger wird heute das Aalleder aus der Haut der Schleimaale gewonnen. Aalleder eignet sich besonders für Schuhe und Accessoires.  Es ist robust und langlebig, aber dennoch weich genug, um sich gut an die Form des Fußes anzupassen. Auch in der Modeindustrie findet Aalleder immer mehr Anklang. Designer schätzen das einzigartige Aussehen und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Antikleder

Um Leder einen antiken oder vintage Look zu verleihen, wird Leder durch Wischen, Pressen und eine besondere Färbetechnik bearbeitet. Antikleder ist sowohl bei Leder als auch Bekleidung und Accessoires beliebt.

Anilinleder

Wird das Leder mit löslichen Farbstoffen eingefärbt, spricht man oftmals von Anilinleder. Typisch für diese Färbmethode ist der wachsige Griff und das matte Finish. Die Struktur und das Narbenbild bleiben natürlich, da das Anilinleder keine Pigmentschicht auf der Oberfläche aufweist.
Anilinleder zeichnet sich durch sein natürliches, unbehandeltes Aussehen und seinen weichen Griff aus. Diese Art von Leder wird aus den hochwertigsten Häuten hergestellt und mit löslichen Anilinfarbstoffen gefärbt, um eine natürliche Farbe zu erhalten. Der Farbstoff dringt tief in das Leder ein, so dass Beschädigungen oder Kratzer bei dieser Art von Leder sichtbar sind. Anilinleder wird wegen seines klassischen Aussehens und seiner luxuriösen Haptik sehr geschätzt. Aufgrund seiner Raffinesse und Eleganz wird es häufig für hochwertige Möbel und Kleidung verwendet.

Kalbsleder

Kalbsleder ist noch hochwertiger als Rindsleder. Aber wieso? Ein Kalb verfügt über die gleiche Anzahl an Haaren/Haarlöchern wie ein Rind, jedoch auf einer viel kleineren Fläche. Deshalb ist Kalbsleder glatter, ebenmässiger und reissfester.

Krokodilleder

Bei echtem Kroko-Leder handelt es sich im die Haut junger, gezüchteter Krokodile. Ausgewachsene Krokodile haben nämlich bereits sehr grosse Schuppen, welche sich nicht so schön verarbeiten lassen. Gerne wird die Krokodil-Optik aber auch auf Glattleder oder Kunstleder geprägt.  Doch wer sich für echtes Kroko-Leder entscheidet, kann sicher sein, dass er ein langlebiges Material erhält. Die Haut der jungen Krokodile ist besonders geschmeidig und flexibel - perfekt also für die Herstellung von Handtaschen, Gürteln oder Schuhen. Aber nicht nur die Qualität des Materials spricht für den Kauf von Kroko-Lederprodukten. Auch in puncto Nachhaltigkeit hat das Material Vorteile gegenüber anderen Lederarten. Denn Krokodilzucht-Farmen sind oft Teil eines umfassenden Naturschutzprogramms und tragen zur Erhaltung bedrohter Arten bei.

Lackleder

Lackleder ist typischerweise narbenfrei und hochglänzend. Diese Optik kann nur Lackieren oder Überziehen mit einer speziellen Folie erreicht werden. Es ist sowohl als Kunstleder als auch Echtleder erhältlich.  Lackleder ist ein sehr edles Material und wird oft für Schuhe, Taschen oder auch Kleidungsstücke verwendet. Es verleiht jedem Outfit eine besondere Note und lässt sich wunderbar kombinieren. Besonders im Winter sieht man häufig Lacklederjacken oder -mäntel, die nicht nur stylisch aussehen, sondern auch warm halten. Doch wie pflegt man Lackleder am besten? Zunächst sollte man darauf achten, dass das Leder vor Feuchtigkeit geschützt wird. Hierfür gibt es spezielle Imprägniersprays auf dem Markt. Auch sollten Flecken sofort mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Um den Glanz des Leders zu erhalten, kann es regelmäßig mit einer Politur behandelt werden. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass keine aggressiven Reinigungsmittel verwendet werden.

Lammleder

Lammleder kann sowohl aus Lämmern als auch Schaffen gewonnen werden. Lammleder hat einen besonders warmen und weichen Griff ist jedoch nicht besonders strapazierfähig. Lammleder wird häufig in einem chromfreien Verfahren gegerbt und ist daher besonders hautverträglich. Das macht es zu einem idealen Material für Menschen mit empfindlicher Haut. Außerdem ist es leicht und atmungsaktiv, was es ideal für Kleidungsstücke wie Jacken und Mäntel macht. Das Leder ist von Natur aus geschmeidig und fühlt sich weich an, mit einem subtilen Glanz, der zu seiner luxuriösen Ausstrahlung beiträgt.

Da Lammleder sehr empfindlich ist, kann es bei unsachgemäßer Pflege zu Kratzern und Rissen kommen. Beim Reinigen oder Polieren dieser Lederart ist besondere Vorsicht geboten, da zu viel Kraft zu Schäden führen kann. Stattdessen sollte ein sanftes Tuch oder eine Bürste verwendet werden, um Schmutz und Staub von der Oberfläche zu entfernen, ohne sie zu beschädigen.

Lammleder wird gerne für luxuriöse Accessoires verwendet, welche nicht täglich im Einsatz sind. Übrigens: Elegante Damenhandschuhe feiern diesen Winter ihr grosses Comeback. Da dürfen unsere Exemplare aus Lammleder natürlich in keinem Kleiderschrank fehlen. Wir vervollständigen den Trend mit verspielten Details wie Steppungen oder Ösen.

Nappa-Leder

Nappa-Leder wird aus der obersten Schicht der Haut gewonnen. Die charakteristischen vollen Narben und die geschmeidige Oberfläche machen das Leder besonders beliebt für die Herstellung von Leder-Bekleidung, Schuhen und Polstermöbeln. Es zählt zu den beliebtesten Lederarten. Benannt wurde das Leder wurde nach dem Napa Valley, einem ehemaligen Rindzuchtgebiet in Kalifornien.  Das Nappa-Leder ist bekannt für seine hohe Qualität und Langlebigkeit. Es wird sorgfältig gegerbt, um eine weiche und flexible Textur zu erhalten, die sich perfekt an den Körper oder die Möbelstücke anschmiegt. Das Material ist widerstandsfähig gegen Abnutzung und Feuchtigkeit, was es ideal für den täglichen Gebrauch macht. Die Verwendung von Nappa-Leder in der Modebranche reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurde das Leder hauptsächlich zur Herstellung von Handschuhen verwendet. Heutzutage findet man es jedoch auch in Jacken, Mänteln und Hosen wieder.

Nubuk-Leder

Auch Nubuk-Leder wird aus der obersten Hautschicht von Kälbern und Rindern gewonnen, allerdings zusätzlich leicht angeraut. Die dabei entstehende weiche Oberfläche ähnelt Veloursleder, ist jedoch deutlich feiner. Durch Einwachsen kann Nubuk-Leder für lange Zeit wasserfest bleiben.  Nubuk-Leder ist besonders beliebt für die Herstellung von Schuhen, Taschen und Jacken. Es verleiht diesen Produkten eine edle Optik und ein angenehmes Tragegefühl. Durch seine Feinheit ist Nubuk-Leder jedoch auch empfindlicher als andere Lederarten.

Rindleder

Rindleder findet besonders oft als Autoleder, Polsterleder oder Accessoire-Leder oder Bekleidungsleder Anwendung, da es sehr strapazierfähig ist. Oftmals erhält das Rindleder durch das Millen (Weichtrommeln) seine typische Narbung, welche besonders bei Möbeln gern gesehen ist.  Doch nicht nur die Strapazierfähigkeit und Narbung machen Rindleder zu einem beliebten Material. Auch seine natürliche Schönheit und Vielseitigkeit tragen dazu bei, dass es in vielen Bereichen eingesetzt wird. Im Bereich der Bekleidung ist Rindleder besonders als Jacken- oder Hose-Material gefragt. Es schützt vor Wind und Wetter, sieht dabei aber auch noch stylisch aus. Zudem kann es durch verschiedene Färbungen individuell angepasst werden. Auch im Accessoire-Bereich findet man häufig Lederprodukte aus Rindsleder wie z.B Taschen, Gürtel oder Geldbeutel. Hierbei kommt das robuste Material besonders gut zur Geltung. Neben seiner optischen Qualitäten hat Rindleder auch ökologische Vorteile: Da es ein Nebenprodukt der Fleischgewinnung ist, wird kein Tier extra für sein Fell getötet - eine nachhaltige Alternative also zu synthetischen Stoffen. Alles in allem bietet das vielseitige Naturmaterial viele Vorzüge gegenüber anderen Werkstoffen und bleibt daher weiterhin eines der meistgenutzten Ledermaterialien weltweit.

Schweinsleder

Schweinsleder ist leicht erkennbar an den vielen Haarlöchern für die Borsten. Es ist zudem sehr robust gilt jedoch als weniger edel. Doch das ist nur ein Vorurteil, denn Schweinsleder hat viele Vorteile gegenüber anderen Lederarten. Zum Beispiel ist es besonders widerstandsfähig und langlebig. Es hält auch starken Belastungen stand und eignet sich daher perfekt für die Herstellung von Schuhen oder Taschen.

Schweinsleder ist außerdem extrem weich und flexibel. Es ist bekannt für seine angenehme Haptik und Atmungsaktivität. Das macht es zu einer guten Wahl für Handschuhe, Brieftaschen und Jacken. Die natürliche Farbe des Schweinsleders ist in der Regel hellbraun, kann aber je nach Alter, Rasse und Herkunft des Tieres variieren. Es kann auch in verschiedenen Farben gefärbt werden, um sich jedem Stil und jeder Ästhetik anzupassen. Da Schweinsleder sehr leicht ist, lässt es sich gut verarbeiten und trägt nicht unnötig auf, wenn es als Accessoire oder Kleidungsstück verwendet wird.

 

Straussenleder

Die typische gänsehautartige Narbung mit den Knötchen am Rücken macht das Straussenleder zu einem beliebten Luxusleder. Es ist zudem besonders sehr robust und pflegeleicht. Bei Straussleder-Imitaten wird das Narbenbild ins Glattleder geprägt. Doch auch echtes Straussenleder hat seine Vorzüge. Durch die natürliche Narbung ist jedes Stück ein Unikat und verleiht jedem Kleidungsstück oder Accessoire eine besondere Note. Zudem ist das Leder sehr strapazierfähig und hält jahrelang, ohne an Qualität zu verlieren. Ein weiterer Vorteil von Straußenleder liegt in seiner Nachhaltigkeit. Im Gegensatz zu anderen exotischen Ledersorten wie Krokodilleder oder Schlangenleder wird das Material aus der Aufzucht von Nutztieren gewonnen, was bedeutet, dass keine Tiere extra für ihr Leder getötet werden müssen. Allerdings gibt es auch einige Herausforderungen bei der Verarbeitung von Straußenleder. Das dicke feste Material erfordert spezielle Werkzeuge und Techniken sowie erfahrenes Fachpersonal, um es richtig zu bearbeiten. Auch die Beschaffung des Materials kann schwierig sein, da nicht alle Gerbereien überhaupt Zugang dazu haben. Trotzdem bleibt Straußenleder aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften ein begehrtes Luxusmaterial in Mode- und Designkreisen weltweit - sei es als Tasche, Gürtel oder sogar als Möbelbezug!

Veganes Leder

Wer lieber auf echtes Leder verzichten möchte, kann jederzeit zu Leder-Alternativen greifen. Heutzutage gibt es eine grosse Auswahl an veganem Leder, also Kunstleder . Zu den beliebtesten Kunstleder-Varianten zählen Amaretta (65 % PA und 35 % PU) und Alcantara (65 % PES & 35 % PU). Dieses Kunstleder gilt als besonders pflegeleicht und strapazierfähig. Doch veganes Leder nicht mehr zwingend aus Plastik hergestellt sein. Immer mehr innovative Technologien ermöglichen die Produktion aus nachhaltigem Kunstleder. Zum Beispiel PINATEXT aus Ananasblättern oder Korkleder.

Trend-Tipp: Du liebst Lederjacken und Blazer? Dann ist dieser Hingucker genau das Richtige für dich: lässiger Blazer in Leder-Optik. Er passt sowohl zur klassischen Anzughose als auch zum femininen Strickkleid oder zur Jeans. Der perfekte Begleiter für kühle Tage!

Velour-Leder

Wird die Innenseite der Haut als Aussenseite verwendet, spricht man von Velour-Leder oder Suède. Um eine samtige Oberfläche zu erhalten, wird die sogenannte «Fleischseite» feingeschliffen. Dieses Rauleder kann von allen Tieren stammen und wird am häufigsten für Schuhe oder Lederjacken verwendet.

Trend-Tipp : Nach dem grossen 90er-Hype erobert jetzt die 70er-Mode die Laufstege und Schaufenster dieser Welt. Und was ist schon mehr 70s als eine braune Verlourleder-Jacke ?

Wildleder

Wildleder ist der Sammelbegriff für Veloursleder aus der Haut wilder Tiere wie zum Beispiel Antilopen, Elchen, Hirschen oder Rehen. Es ist besonders anschmiegsam, samtig und wasserdurchlässig. Hirschleder zählt zu den beliebtesten Wildleder-Arten, da es nicht allzu schwer, aber gleichzeitig strapazierfähig ist. Irrtümlicherweise wird Veloursleder oft als Wildleder bezeichnet, auch wenn es nicht von «wilden» Tieren stammt.  Wildleder ist ein hochwertiges Material, das aufgrund seiner natürlichen Herkunft und der aufwendigen Verarbeitung einen höheren Preis hat als andere Lederarten. Es wird oft für Kleidungsstücke wie Jacken oder Mäntel verwendet, aber auch für Accessoires wie Taschen oder Schuhe. Ein Vorteil von Wildleder ist seine Atmungsaktivität. Im Gegensatz zu synthetischen Stoffen kann es Feuchtigkeit absorbieren und wieder abgeben, was besonders bei Schuhen wichtig ist. Zudem fühlt sich Wildleder angenehm weich an und passt sich gut an den Körper an. Allerdings erfordert die Pflege von Wildleder etwas mehr Aufwand als bei anderen Materialien. Um Flecken zu vermeiden sollte man es regelmäßig imprägnieren und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Auch eine spezielle Bürste zur Reinigung des Materials gehört in jede Hausapotheke eines Besitzers von wildem Leder.

Velours Leder

Veloursleder ist ein wildlederähnliches Material, das aus der Unterseite von Tierhäuten hergestellt wird. Es fühlt sich weich und samtig an und kann für eine Vielzahl von Anwendungen verwendet werden, von Kleidung bis hin zu Accessoires. Veloursleder ist äußerst atmungsaktiv und strapazierfähig und eignet sich daher ideal für Schuhe, Jacken, Taschen und andere Kleidungsstücke, die stärker beansprucht werden als herkömmliche Stoffe. Veloursleder bietet außerdem eine hervorragende Isolierung bei kaltem Wetter und hält den Körper warm, wenn die Temperaturen sinken. Sein Aussehen ist einzigartig und zeitlos und kann in verschiedenen Farbtönen gefärbt werden, um zu jedem Stil und jeder Ästhetik zu passen. Aufgrund seiner perfekten Kombination aus Strapazierfähigkeit und Ästhetik ist Veloursleder bei Modedesignern, die auf der Suche nach luxuriösen und zugleich praktischen Materialien sind, eine beliebte Wahl geworden.

 

Ziegenleder

Ziegenleder wird besonders gern für hochwertige Bekleidung verwendet, da es sehr dünn und gleichzeitig robust und winddicht ist. Es wird meist als Rauleder « Ziegenvelour» verarbeitet.

Wusstest Du, dass die Dicke bzw. Reissfestigkeit des Leders mit der Behaarung eines Tieres zusammenhängt? Je weniger Fell, desto stabiler die Haut. So ist zum Beispiel Ziegenleder viel robuster als Lammleder. Auch die Art der Gerbung spielt eine entscheidende Rolle für die Qualität des Leders. Bei Ziegenleder wird oft auf pflanzliche Gerbstoffe gesetzt, da diese das Leder besonders geschmeidig machen und ihm einen natürlichen Glanz verleihen. Doch nicht nur in der Bekleidungsindustrie findet Ziegenleder Verwendung. Auch im Interieur-Bereich ist es ein beliebtes Material für Polstermöbel oder Accessoires wie Kissenbezüge oder Teppiche. Durch seine feine Struktur und den angenehmen Griff verleiht es jedem Raum eine edle Note.

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